Willkommen bei arcTourLIVE  ArchitekTouren! 

 

"Architektur für Alle!" 
 

Architektur ist für Alle und beinahe überall, im besonderen Maße im Kölner Rheinauhafen. Er ist ideal geeignet, um das spannende Zusammenwirken von Ingenieur- und Baukunst, Denkmalschutz und Stadtentwicklung vor Ort LIVE zu verstehen. Er ist nicht nur für Alle zugänglich, sondern zieht die Menschen mit seinem Flair von mediterranem Miteinander und maritimer Gelassenheit magisch an. Er erfüllt nicht nur alltägliche Bedürfnisse, sondern vermittelt auch die emotionale Seite von Architektur, die hier nicht nur für Fachpublikum, sondern für alle Besucher erfahrbar ist. Vor diesem spannenden, vielschichtigen Hintergrund zwischen Alt und Neu, Himmel & Wasser, "Lääve un lääve losse" entstand auch arcTourLIVE als Ausgangspunkt für lebendige ArchitekTouren, bei denen die Teilnehmer selbst aktiv mitmachen dürfen.

Der Rheinauhafen ist DAS Vorzeigeprojekt der Stadtentwicklung in Köln. Besondere Attraktivität besitzt das neue Viertel durch seine zentrale Lage am Wasser. Als Glücksfall für Köln erwiesen sich insbesondere die drei bereits im städtebaulichen Wettbewerb 1992 von Hadi Teherani entworfenen Brückenhäuser. Das den Maßstab der Severinsbrücke aufgreifende Gebäude-Trio erfuhr im Laufe des Realisierungsprozesses einige Änderungen, ehe sie in der heutigen Form der Kranhäuser verwirklicht wurden.
 

Ausgerechnet der weltberühmte Dom und sein Status als UNESCO-Weltkulturerbe wirkten auf die Stadtentwicklung manchmal wie ein Hemmschuh. Eine wie eine Wolke über Köln schwebende Hochhaus-Bannmeile um das Wahrzeichen der Stadt herum hat bis heute bereits einige Projekte mit Signalwirkung verhindert. So wurde erst 2006 ein auf der gegenüberliegenden Rheinseite rund um den Deutzer Bahnhof und Messe-Eingang geplantes Hochhausquintett wieder eingestampft, welches dort das City-Tor auf der “Schääl Sick“ markieren sollte. Die UNESCO hatte gedroht, aufgrund der sich verändernden Stadt-Silhouette vis-á-vis der gotischen Kathedrale, den Status als Weltkulturerbe abzuerkennen.
 

 

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zwischen Himmel und Wasser

 

 

 

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1,6 km Tiefgarage ermöglichen autofreie Plätze

 

 

 

 

 

   

H. Teherani's Wettbewerbs-beitrag 1992 -Modellfoto

alter Hafenkran

 

 

 

 

  

  

"Hält das?"